Schwand

Steingruber


Johann David STEINGRUBER (1702 – 1787

Der Baumeister der Schwander Johanneskirche gilt als der Architekt der protestantischen Markgrafen von Ansbach.
Geboren wurde er am 25. oder 26. August 1702 in Wassertrüdingen am Hesselberg, getauft am 27. August 1702. Die Mutter starb am Kindbettfieber und wurde am Tag nach der Taufe beerdigt.

Kroenung Mariens

Kirchenausstattung


Die Kirchenausstattung:
 
Der Altar:

Die Orgel



Die Orgel

wurde am  13. März 1988 geweiht.

 
Die Orgelbeschreibung der Fa. Sandtner 
 
Der Prospekt wurde geschaffen in Zusammenarbeit mit den Architekten, Dipl.Ing Helga und Adolf Schnierle aus München.

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Vortragskreuz


Die beiden Vortragskreuze

Bei Beerdigungen wird eines der beiden Vortragekreuze (sie stehen links und rechts an den Seitenschiffen) dem Sarg Verstorbener vorangetragen.


Das ältere von 1768 zeigt auf der Rückseite den Namen der Stifterin. Es wird dem Sarg Erwachsener vorangetragen.

Die Glocken der Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit

Die Glocken der Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in Schwand

Glockenturm im Schnee


Wenn man von der Nürnberger Straße aus in das Kirchenzentrum zur heiligsten Dreifaltigkeit geht, betritt man es durch den Glockenturm:


Hier oben in der Glockenstube hängen die vier Läuteinstrumente:

- sortiert nach Größe und Gewicht:

 


Glocke 1 - die Marienglocke

Glocke 2 - die Glocke Peter und Paul

Glocke 3 - die Glocke Johannes Evangelist und

Glocke 4 - die Elisabethglocke

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4 Apostel

Das Bild von den vier Aposteln
 
Auch in unserer Kirche hängen zwei Bilder, die die vier Apostel Johannes und Petrus, sowie Paulus und Markus darstellen. Es sind Kopien nach Dürers bekanntem Werk.

Es gibt aber noch eine interessante Geschichte über die Entstehung dieser Bilder, die wenig bekannt ist.

Die Glocken der Johanneskirche

 

Die Glocken der Johanneskirche in Schwand

Turm der Johanneskirche

 

 

 

Drei Glocken verkünden uns vom 33 m hohen Schwander Kirchturm mit ihrem Stundenschlag die Zeit, rufen zu Gebet und Gottesdienst.

 

 

 

 

Die älteste und schwerste, mit einem Gewicht von gut 18 Zentner, wurde 1548 aus den Trümmern einer noch älteren Glocke, die beim Kirchenbrand 1547 zerstört worden war, gegossen.

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