Editorial

Die Corona-Einschränkungen sind gelockert und so steht einem Spaziergang in die nähere Umgebung nichts mehr im Wege. Auch in unserer Marktgemeinde gibt es viel zu entdecken.

Vielleicht mal wieder eine Radtour um den Gedenksteinweg? Oder ein Spaziergang durch die Altorte um die denkmalgeschützten Gebäude anzuschauen. Die sind ja inzwischen – fast alle – mit Hinweistafeln des Museumsvereins gekennzeichnet und kurz beschrieben. Weitere Informationen dazu gibt es dann hier im virtuellen Heimatmuseum.

Ein Grund mal wieder reinzuschauen – geöffnet ist immer – und trotz Corona können Sie auch die Gebäude von Innen betrachten, ohne Einschränkungen wie in anderen Museen. Der Eintritt dazu ist nach wie vor frei (auch „Werbefrei“).

Sie sind uns immer willkommen.

Herzlichst Ihr
Alfred J. Köhl

Heimatbroschüre Nr. 3


Unsere Heimatbroschüre Nr. 3 ist fertig!  Die Präsentation war am 14.10.2017 in der Kulturscheune Leerstetten.
 

Titelseite der Heimatbroschüre
 
 

Kammerwagen

Kammerwagen



Brauchtum: Der Beginn einer Hochzeit war bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts der Kammerwagen. Das gesamte Hab und Gut des Einheiratenden wurde auf einen großen Wagen (hier sogar zwei Wagen) aufgeladen und dort aufgestellt. Vor der Trauung wurde der Kammerwagen mit viel Drumherum ins neue Heim des jungen Paares gefahren.


Peter Saalfelder hat für uns anhand der alten Fotos folgende Geschichte ausgegraben und zur Verfügung gestellt:

Kammerwagen 1953: von Meckenlohe nach Schwand.
 

Mein Schwanstetten

Alles das, was heute geschieht, ist morgen ja schon von gestern, also „Geschichte“.
Und das lohnt sich doch festgehalten zu werden.
Daher diese Seite mit Beiträgen auch von Mitbürgern aus der Marktgemeinde:

Juli 2019: "Dem Schwan ins Auge sehen"

Blumenwiese


11. Malwettbewerb des Museumsvereins Schwanstetten e.V.
 
Traditionsgemäß hat der Museumsverein zum Schuljahresende mit Kindern der 3. und 4. Klassen der Grundschule Schwanstetten einen Malwettbewerb durchgeführt. Es ist der 11. Malwettbewerb. Diesmal lautete das Thema:
"Blumenwiese".

Getreideernte

 

"Unser tägliches Brot gib uns heute ... "
 
aufgeschrieben von Hans Volkert
 

Wenn sich auch im Laufe der Jahrhunderte die Methoden des Erntens infolge der technischen Fortentwicklung geändert haben, so muss auch der Zeitgenosse noch mehrere Arbeitsgänge machen, bis aus den Körnern Mehl geworden ist. Nach wie vor sind auch gewisse Notwendigkeiten zu beachten, wenn eine reibungslose Ernte heimgefahren werden soll.

Der Bauer bleibt auch weiterhin vom Wetter abhängig. Nasses Getreide kann auch heute nicht geerntet werden, aber ohne Regen gibt es halt auch keine gute Ernte.

 

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Steine im Gemeindegebiet

Steine

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen Wissenswertes über die

Gedenk-, Grenz-, Mark- und Sühnesteine oder -Kreuze im Gemeindegebiet berichten.

Sühnekreuz am Maragretenhof

Gedenksteine in Mittelhembach

 

 

 

 








 

Bilder aus 2019



Die neu formierte Vortsandschaft:





 

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Markt Schwand


Markt Schwand

"Alle Städte sind Märkte, aber nicht alle Märkte sind Städte."
(Rietschel, Markt und Stadt)
 
Schwand lag für die Burggrafen außerordentlich günstig; denn von hier aus konnte die Straße überwacht und in Kriegszeiten gesperrt werden. Die Bedeutung dieser Venezianerstraße wuchs sogar noch im Lauf der Zeit, als der Handelsverkehr mit der Fuggerstadt Augsburg und der oberitalienischen Hafenstadt Venedig zunahm. Über Venedig wurde seit den Kreuzzügen ein Großteil des Orienthandels abgewickelt.
Als damals im 13. Jahrhundert Schwand burggräflich geworden war, hatten sich längst in der Vorstadt Handwerker und Tagwerker niedergelassen. Bald wurde die Landwirtschaft vom Handel und Handwerk überflügelt. Die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes schritt schließlich so stark voran, dass Burggraf Johann II., der sich um die Förderung des Handels sehr bemühte, um 1340 dem Dorf
Schwand das Marktrecht verliehen.


 
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40 Todestag


"Schreiben ist die einsamste Arbeit der Welt."
Ingeborg Höverkamp
 
Zum 40. Todestag von Elisabeth Engelhardt am 8.August 2018


 

Kirchenzentrum



Katholische Kirche:

 

Kirchenzentrum zur heiligsten Dreifaltigkeit

 

Luftbild von Hajo Dietz vom 8.7.2010

 

Auf dem Luftbild von Hajo Dietz, NürnbergLuftbild, kann man die Geschlossenheit dieses Kirchenzentrums erkennen, das dem Besucher - egal welchen Teil davon er besucht - ein ganz besonderes Raumgefühl vermittelt. Es besteht aus der Kirche, die zusammen mit der Mesnerwohnung, dem Büro des Gemeindereferenten, dem Glockenturm, der Aussegnungshalle und dem Pfarrsaal den Innenhof mit dem Brunnen umschließt. Komplettiert wird das Ensemble durch die Altenwohnanlage und das 2003/2004 erbaute Jugendheim. Zum Kirchenzentrum gehört auch der Friedhof.

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Rathaus


Das 1983 erbaute neue Rathaus der Marktgemeinde Schwanstetten


Rathaus Markt Schwanstetten

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