Editorial


Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst Du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

(Eduard Mörike)

So wollen wir uns jetzt auf einen schönen Herbst, einen Altweibersommer eben, freuen.

Einstimmen sollen uns dazu auch die Erntedankaltäre unserer drei Kirchen im Gemeindegebiet, die durch diesen besonderen Schmuck zum Dankgottesdienst einladen.

Einladen möchte Sie aber auch dieses virtuelle Museum um sich in den - doch auch mal möglichen - trüben Herbsttagen hier auf eine Entdeckungsreise zu begeben.

Viel Spaß und Freude dabei.


Herzlichst Ihr
Alfred J. Köhl

Heimatbroschüre Nr. 3


Unsere Heimatbroschüre Nr. 3 ist fertig!  Die Präsentation war am 14.10.2017 in der Kulturscheune Leerstetten.
 

Titelseite der Heimatbroschüre
 
 

Mein Schwanstetten

Alles das, was heute geschieht, ist morgen ja schon von gestern, also „Geschichte“.
Und das lohnt sich doch festgehalten zu werden.
Daher diese Seite mit Beiträgen auch von Mitbürgern aus der Marktgemeinde:

Juli 2019: "Dem Schwan ins Auge sehen"

Blumenwiese


11. Malwettbewerb des Museumsvereins Schwanstetten e.V.
 
Traditionsgemäß hat der Museumsverein zum Schuljahresende mit Kindern der 3. und 4. Klassen der Grundschule Schwanstetten einen Malwettbewerb durchgeführt. Es ist der 11. Malwettbewerb. Diesmal lautete das Thema:
"Blumenwiese".

Getreideernte

 

"Unser tägliches Brot gib uns heute ... "
 
aufgeschrieben von Hans Volkert
 

Wenn sich auch im Laufe der Jahrhunderte die Methoden des Erntens infolge der technischen Fortentwicklung geändert haben, so muss auch der Zeitgenosse noch mehrere Arbeitsgänge machen, bis aus den Körnern Mehl geworden ist. Nach wie vor sind auch gewisse Notwendigkeiten zu beachten, wenn eine reibungslose Ernte heimgefahren werden soll.

Der Bauer bleibt auch weiterhin vom Wetter abhängig. Nasses Getreide kann auch heute nicht geerntet werden, aber ohne Regen gibt es halt auch keine gute Ernte.

 

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Steine im Gemeindegebiet

Steine

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen Wissenswertes über die

Gedenk-, Grenz-, Mark- und Sühnesteine oder -Kreuze im Gemeindegebiet berichten.

Sühnekreuz am Maragretenhof

Gedenksteine in Mittelhembach

 

 

 

 








 

Bilder aus 2019



Die neu formierte Vortsandschaft:





 

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Markt Schwand


Markt Schwand

"Alle Städte sind Märkte, aber nicht alle Märkte sind Städte."
(Rietschel, Markt und Stadt)
 
Schwand lag für die Burggrafen außerordentlich günstig; denn von hier aus konnte die Straße überwacht und in Kriegszeiten gesperrt werden. Die Bedeutung dieser Venezianerstraße wuchs sogar noch im Lauf der Zeit, als der Handelsverkehr mit der Fuggerstadt Augsburg und der oberitalienischen Hafenstadt Venedig zunahm. Über Venedig wurde seit den Kreuzzügen ein Großteil des Orienthandels abgewickelt.
Als damals im 13. Jahrhundert Schwand burggräflich geworden war, hatten sich längst in der Vorstadt Handwerker und Tagwerker niedergelassen. Bald wurde die Landwirtschaft vom Handel und Handwerk überflügelt. Die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes schritt schließlich so stark voran, dass Burggraf Johann II., der sich um die Förderung des Handels sehr bemühte, um 1340 dem Dorf
Schwand das Marktrecht verliehen.


 
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40 Todestag


"Schreiben ist die einsamste Arbeit der Welt."
Ingeborg Höverkamp
 
Zum 40. Todestag von Elisabeth Engelhardt am 8.August 2018


 

Kirchenzentrum



Katholische Kirche:

 

Kirchenzentrum zur heiligsten Dreifaltigkeit

 

Luftbild von Hajo Dietz vom 8.7.2010

 

Auf dem Luftbild von Hajo Dietz, NürnbergLuftbild, kann man die Geschlossenheit dieses Kirchenzentrums erkennen, das dem Besucher - egal welchen Teil davon er besucht - ein ganz besonderes Raumgefühl vermittelt. Es besteht aus der Kirche, die zusammen mit der Mesnerwohnung, dem Büro des Gemeindereferenten, dem Glockenturm, der Aussegnungshalle und dem Pfarrsaal den Innenhof mit dem Brunnen umschließt. Komplettiert wird das Ensemble durch die Altenwohnanlage und das 2003/2004 erbaute Jugendheim. Zum Kirchenzentrum gehört auch der Friedhof.

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Rathaus


Das 1983 erbaute neue Rathaus der Marktgemeinde Schwanstetten


Rathaus Markt Schwanstetten

Gemeindehalle

Gemeindehalle Schwanstetten




„Eingefügt in das städtebauliche Konzept bildet das neue Haus zusammen mit dem Rathaus und der Schule den neuen Mittelpunkt der Marktgemeinde. Sie soll ein Bindeglied sein für die Bürger aus allen Ortsteilen – und zu einer „Halle für Alle“ werden.

(aus dem Vorwort des damaligen Bürgermeisters Leonhard Kohl zur Einweihung 1988).

Seit nunmehr 30 Jahren gibt es sie schon - und wir alle haben uns daran gewöhnt, haben sie schätzen und "lieben" gelernt, nutzen sie recht fleißig und möchten sie nicht mehr missen.
Mehr zu ihrer Entstehungsgeschichte auf der folgenden Seite:



 
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