Schwand

Thomas ST


Bilder von Thomas

Gunther Hess hat die Bilder aus dem Archiv des Schwabacher Tagblattes zur Verfügung gestellt, die anlässlich der Einführung des neuen Pfarrers am 30.08.1991 in der Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Schwanstetten entstanden sind.


Johann Spieß, Thomas Beutler, Maria Hierl

Thomas Beutler


Zum ersten Todestag unseres zweiten Pfarrers hier in der Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in Schwand möchte ich versuchen einen ganz speziellen Nachruf zu gestalten:

 
 
Auszug aus dem Requiem am 20. April 2016 in St. Helena, Neumarkt:
 

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Renovierung 1981 bis 1983

30 Jahre Kirchenrenovierung der Johanneskirche (1981 bis 1983)
(nach einem Beitrag von Pfarrer Gerhard Nemec
in „800 Jahre Kirche in Schwand")


Turm und Kirche von OstenAm 14. März 2012 sind es 30 Jahre, dass der Abschluss der Kirchenrenovierung mit dem Einweihungsgottesdienst (mit Festpredigt von Kreisdekan Johannes Viebig) aus Nürnberg feierlich begangen wurde. Am Sonntag zuvor hatte ein Tag der »Offenen Tür« viele Besucher angezogen. Von nun an blieb das Gotteshaus auch an jedem weiteren Tag offen. Durch eine Alarmanlage waren Bilder und Altarleuchter gesichert worden. Immer wieder wissen die Leute, auch Besucher von auswärts, die offene Kirche zu schätzen, zur Besichtigung, zum Herzeigen, aber auch zu Stille und Besinnung.
Der Renovierung vorausgegangen waren langwierige Verhandlungen und Vorbereitungen, an die wir hier gern noch einmal erinnern: Seit dem totalen Ausfallen von Tönen im Sommer 1976 war klar, dass neben dem Gebäude auch die Orgel „erneuerungsbedürftig" war. Eine erste Sammlung brachte zusammen mit Spenden einen Kapitalstock von DM 45.000 zusammen. Nur: von der Landeskirche war immer wieder zu hören, dass die „äußerste Dringlichkeit" nicht gegeben ist.

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Das Holztragwerk der Kirche zur hl. Dreifaltigkeit

Einladung zum Tag des offenen Denkmals 2012:

 Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2012

Zum Globalthema „Holz" wollen wir zu einer besonderen Führung in die Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in den Ortsteil Schwand einladen.

Treffpunkt ist am Sonntag, den 09. September 2012 um 14.00 Uhr im Pfarrsaal des Kirchenzentrums in der Nürnberger Straße in Schwanstetten.

Nach einer kurzen Erläuterung anhand von Fotos und alten Dokumenten zum Bau der Kirche wollen wir uns anschließend zusammen in der Kirche - bei meditativer Orgelmusik (= zumindest in den Hauptbestandteilen auch ein Holzinstrument) ansehen, wie denn dieses Dach, diese Kirchendecke gestaltet ist.

Eingeladen sind alle interessierten Gemeindebürger.

Renovierung 2017



... eigentlich sollte ja nur ein neuer - behindertengerechter - Zugang zur Kirche von Norden her geschaffen werden. Aber dann ...

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Renovierung 2018


Renovierung 2018



Nach den Restarbeiten am Dach des Kirchenschiffs wurde 2018 der Innenraum mit den Bildern, die Orgel sowie die Wandflächen in Angriff genommen. Dazu kam dann die Sanierung des Turmmauerwerks. Und kurz vor Weihnachten konnte auch noch die neue Türe eingebaaut werden.

Zu den einzelnen Gewerken:

Renovierung 2019

Die Renovierungsarbeiten 2019

Renovierung 2020


Die Renovierungsarbeiten 2020



Renovierung 2022


Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken 2021


im Fränkischen Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken, "Alter Bauhof" (Baugruppe Stadt), Am Holzmarkt 12 in Bad Windsheim.




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Schwander Bader


Die Schwander Bader:
Was uns von Ihnen überliefert wurde:
 
In Schwand war bereits 1490 eine Badestube errichtet. Sie gehörte der Gemeinde, die auch das Recht hatte, den Bader zu bestellen. Ebenfalls finden wir im Salbuch des Marktes Schwand von 1530 die gemeindeeigene Badestube erwähnt.
Die Schwander Badestube war zeitweise im Nordteil des Büttelhauses, (Fachwerkhäuslein zu Haus 3, Flur Nr. 74/75 gehörig) untergebracht.
  Als Bader werden uns in dieser Zeit Hans Pader (1563), Hans Gruber (1565), Georg Dömberger (1566), Cuntz Frisch (1581) und Emrich Müllner (1584) genannt.
 
Ebenfalls wird uns von Anna Meckoloer Badschöpferin erzählt. “Hat sich wohl gehalten”, berichten die Akten von ihr. Sie war mit Georg Meckoloer verheiratet und ist am 25.11.1596 gestorben.

 
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