Geschichte und Geschichten

Mein Schwanstetten


Alles das, was heute geschieht, ist morgen ja schon von gestern, also „Geschichte“.
Und das lohnt sich doch festgehalten zu werden.
Daher diese Seite mit Beiträgen auch von Mitbürgern aus der Marktgemeinde:


Juli 2018: "Christo" hat den Wasserturm verhüllt!

März 2018: noch hält das Eis den Schwan im Rathausweiher fest umschlossen.

Kriegerdenkmale


13.  Markt Schwanstetten

       Kriegerdenkmäler finden wir in den Hauptorten Leerstetten und Schwand. Das erhaltene Aktenmaterial über die Zeit der beiden Weltkriege ist äußerst karg. Auskunft über die Stimmung in Leerstetten und Schwand während des Ersten Weltkrieges geben uns die Kriegschroniken der damaligen Pfarrer. Im Zweiten Weltkrieg führte der Schwander Pfarrer Georg Rusam ein Kriegstagebuch, in dem die örtlichen Vorkommnisse festgehalten wurden.
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Main-Donau-Kanal


Der Rhein-Main-Donau-Kanal
aufgeschrieben von Hans Volkert
 
Den Rhein mit der Donau zu verbinden, war schon über 1000 Jahre der Wunsch europäischer Herrscher.

Am 25.09.1992 wurde dann der "dritte Versuch", der Main-Donau-Kanal feierlich eingeweiht.

Von den Vorgängern sind nur noch Reste vorhanden.

Erstmals befasste sich Karl der Große mit der Herausforderung, die Wasserscheide zwischen Donau und Main durch eine künstliche Wasserstraße zu überwinden. Im Jahr 793 begann er mit 6 000 Arbeitern mit dem Bau des „Fossa Carolina“, des "Karlsgrabens", zwischen Weißenburg und Treuchtlingen.

Hans Volkert erzählt uns was er über die Planung und Bauausführung in unserem Gemeindegebiet herausfand:

 
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Die Feuerwehr


Das Feuerlöschwesen
aufgeschrieben von Hans Volkert

Wie die Brandbekämpfung vor 200, 300 und noch mehr Jahren in unseren Gemeinden vor sich gegangen ist, darüber wissen wir heute eigentlich sehr wenig; denn es fehlt an den einschlägigen Aufzeichnungen unserer Vorfahren.
Dabei wüteten Feuersbrünste sehr wahrscheinlich allzu oft in den Dörfern und Städten mit ihren leicht entflammbaren, eng zusammengebauten Gebäuden, zumeist mit Stroh bedeckt. Immer wieder musste der Chronist beim Anlegen der Hausverzeichnisse vermerken: "Haus vollkommen niedergebrannt".

Früher gab es auch noch keine Zündhölzer. Das Feuer musste, wenn man dem langwierigen Entfachen eines Feuers entgehen wollte, offen von einer Feuerstelle zur anderen gebracht werden. Schon ein kleiner Luftzug, eine kurze Unaufmerksamkeit ... und schon brannte es lichterloh.
In den zurückliegenden Jahrhunderten gab es auch keine organisierte Feuerbekämpfung. Erst 1880 wurde in Leerstetten eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.

 
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Wettbewerb - Finale

Ortschronik


Chronik von Mittelhembach

Mittelhembach mit seinen 235 Einwohnern ist einer der Ortsteile der Marktgemeinde Schwanstetten, welcher der Großstadt Nürnberg am nächsten liegt. Der Ort liegt am Hembach, der bei Rednitzhembach in die Rednitz mündet. Dadurch ist auch die Herkunft des Ortsnamens "Mittelhembach" erklärt.

Getreideernte

 

"Unser tägliches Brot gib uns heute ... "
 
aufgeschrieben von Hans Volkert
 

Wenn sich auch im Laufe der Jahrhunderte die Methoden des Erntens infolge der technischen Fortentwicklung geändert haben, so muss auch der Zeitgenosse noch mehrere Arbeitsgänge machen, bis aus den Körnern Mehl geworden ist. Nach wie vor sind auch gewisse Notwendigkeiten zu beachten, wenn eine reibungslose Ernte heimgefahren werden soll.

Der Bauer bleibt auch weiterhin vom Wetter abhängig. Nasses Getreide kann auch heute nicht geerntet werden, aber ohne Regen gibt es halt auch keine gute Ernte.

 

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Die Dreschmaschine kommt


Die Dreschmaschine kommt
aufgeschrieben von Hans Volkert

Das Getreide, also der Roggen, der Weizen. die Gerste und der Hafer, war längst in die Scheunen eingefahren worden, als eines Morgens im Spätherbst ein Sirenensignal den Beginn des Dreschens ankündigte.
 

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