Geschichte und Geschichten

Posaunenchor Schwand

100 Jahre Posaunenchor Schwand

Im Jahre 2012 feierte der Posaunenchor Schwand sein hundertjähriges Bestehen. Anlässlich der Jubiläumsfeier im Oktober 2012 hielt Dr. Reinhard Stinzendörfer, langjähriger Bläser im Posaunenchor Schwand, einen Festvortrag, dessen ersten Teil wir hier veröffentlichen.

Gemäß seiner Grundannahme, dass die Gründung des Posaunenchores in Schwand und seine im Vergleich zu anderen Chören eigenständige Entwicklung nicht ohne Berücksichtigung der damals maßgeblichen örtlichen Bestimmungsfaktoren zu erfassen ist, beginnt der gebürtige Schwander mit einer ausführlichen Darstellung der damaligen Gegebenheiten.

Der Markt Schwand: Die Ortsentwicklung 1900 – 1914



Als weitere Einführung können Sie jetzt die Fortsetzung mit einer Ergänzung des ersten Teils lesen:

Kulturelles Leben und Brauchtum im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts

und dazu die aktuelle Ergänzung: Profanes und christliches Brauchtum
 

Pfarrer im Kirchenzentrum




Johann Spies

25.11.1921 - 29.06.2008

Pfarrer von Dezember 1957 bis September 1991





Weltliche Herren

 
 
Die „weltlichen“ Herren von Schwand – und ihre Wildmeister / Förster

1186    Die Kirche von Schwand wird geweiht

1261    Konrad I. (auch Conrad I. 1186 - 1261), Nürnberger Burggraf, kauft vom königlichen
             Dienstmann Engelhard von Thann das „oppidum Swant“ mitsamt dem Dorf.

1273    Friedrich III. (gest.1297) wird mit dem Burggrafentum Nürnberg belehnt und erhält

Von der Wildmeisterei zum Forstbetrieb


Von der Brandenburgischen Wildmeisterei Schwand zum Forstbetrieb
 
1489  Scheidt, Ulmann            Sein Sohn war 1505 Pfarrer in Schwand
1500  Utzlein, Martin                 war auch Richter in Schwand
1511 Diemer, Hans                   Wildmeister

Die Pfarrer der Johanneskirche



Die Pfarrer der Johanneskirche in Schwand

Integration

Brigitte Geiß
 
Erfolgreiche Integration vor 70 Jahren
 
Im Sommer 1945 wurden nach der Genfer Konvention drei junge deutsche Soldaten aus einem amerikanischen Kriegsgefangenenlager in Heilbronn am Neckar entlassen. Sie waren alle noch keine 18 Jahre alt.
Es handelte sich um Helmut Stroech aus Görlitz an der Neisse,
Dieter Grzyb , Schüler aus Berlin und
Walter Bengsch, Landwirt aus Küstrin (Landsberg an der Warthe).

Fortbewegungsmittel


Hans Volkert erzählt uns eine Geschichte über

Fortbewegungsmittel - nicht nur in Leerstetten

Fast ein halbes Jahrhundert musste vergehen, seit Carl Benz mit seinem ersten Automobil, einem Dreirad-Velociped, am 3. Juli 1886 über die Straßen Mannheims gehoppelt war, ehe in Leerstetten der erste Bürger hinter einem Steuerrad gesichtet wurde.
 
Pioniere der neuen Fortbewegungsart in Leerstetten waren Karl Plesch und Hans Hetzelein, die anfangs der 30er Jahre ihre mit Ottomotoren angetriebenen Fahrzeuge über die staubigen, dreckigen Straßen unserer Umgebung lenkten.

Hatten beide nicht ein besonderer Gespür für die überall unaufhaltsam gewordene Motori­sierung des Straßenverkehrs? Neben dem nötigen "Kleingeld" brachten beide eine Portion Mut auf.

Zugegeben, auch der Bau der ersten Autobahn Berlin-München von 1934 auf 1936 verlieh der Motorisierung des Verkehrs einen ungeheuren Auftrieb. In diesen Aufwärtssog geriet natürlich auch die Zweiradindustrie, die besonders in Nürnberg namhafte Erzeugnisse produzierte.



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Geschichtliche Entwicklung


Waltraud Freytag
 
Die geschichtliche Entwicklung der Marktgemeinde Schwand unter Berücksichtigung der Kirche bis zum 20. Jahrhundert.
 
Facharbeit im Leistungskurs Geschichte am Gymnasium Roth.

Veröffentlicht 1982 in der Ausgabe Nr. 1 der "Heimatkundlichen Streifzüge" - einer Schriftenreihe des Landkreises Roth
 
Inhaltsverzeichnis


Vorbemerkung

Das Radfahren

Das Radfahren

zusammengetragen und aufgeschrieben von Hans Volkert
 
Das Radfahren ist in den zurückliegenden, gesundheitsbewussten Jahren sehr populär geworden. Bei sonnigem, mildem Wetter sind die Radler überall anzutreffen.
Für sie wurden und werden noch immer extra Radwege entlang den Straßen und durch reizvolle Gegenden angelegt.
 
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Kameradschaftsverein Leerstetten





125 Jahre Soldaten- und Kameradschaftsverein Leerstetten und Umgebung
 
Der „Soldaten- und Kameradschaftsverein Leerstetten und Umgebung" ist Nachfolgeverein des im Jahre 1886 gegründeten „Soldaten- und Kampfgenossenverein Leerstetten". Dieser ist der älteste Verein in Leerstetten.
 
 


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