Geschichte und Geschichten

Tabakanbau in unserer Region

 

Seit 1663 wird in unserer Gegend Tabak angebaut – doch aufgrund des sich wandelnden Gesundheitsbewußtseins verschwinden nach nunmehr fast 350 Jahren diese Pflanzen aus der Flur.

TabakfeldVorwort:
Wir wollen versuchen, in nächster Zeit alles, was wir über die Geschichte des Tabakanbaus zusammentragen können zu sammeln, um es der Nachwelt zu erhalten. Noch gibt es ein paar Tabakfelder, aber es sind nicht mehr viele – und wer weiß, ob 2008 überhaupt noch mal Tabak neu gepflanzt wird.

 

Seit 2009 gibt es keine Tabakfelder mehr in der Schwanstettener Flur

Tabakanbau in Leerstetten

Tabakanbau

in Leerstetten als Sonderkultur.


Zusammengetragen und erzählt von Hans Volkert


"Etwa 1590 kam erstmals Tabak von Holland und Frankreich nach Deutschland.

In Schwand begann der Anbau wohl um 1663, als die Wirte vom Schwan und vom Roten Ross den Tabakanbau einführten und ging bis 2006, in Leerstetten endete der Tabakanbau im Jahre 2009.


 

Album Merkenschlager

 

Poesie-Album

Poesiealbum der Margarete Lades (1882)

Das Deckblatt des Poesiealbums

 

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Poesie-Album

 

Poesie-Album

Poesiealbum der Margarete Lades (1882)

 

von Margareta Lades (geb. 6. Februar 1883)

 

Das Album befindet sich bei Alfred Wenig

zusammengestellt im Februar 2010, bearbeitet im November 2013

Alfred J. Köhl

 

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Quelle im Kessel


Die Quelle im Leerstettener Wald




In der Gemarkung Leerstetten, im Kessel, nahe des Sperbersloher Weges, entspringt eine kleine Quelle. Sie ist locker mit Steinen eingefasst und läuft in einen Graben. An einem der Steine wurde eine Tafel angebracht mit der Einprägung:

 
"z. Zt. Notstandsarbeit, Mai 1934"

Die Vogler


Die Vogelfänger von Nürnberg

Bis ins vorige Jahrhundert hinein war die heute geächtete Jagd des Vogelfangs ein beliebter Sport.
Von Hermann Rusam

Kindheitserinnerungen


Krieg und unmittelbare Nachkriegszeit in Schwand

Kindheitserinnerungen des bei Kriegsende gerade vierjährigen Pfarrerssohns Hermann Rusam und seiner Schwester Ilse

Linden

Gratulation zum 100. Geburtstag:

 

Wenn man von Schwabach kommend am Sportplatz des SVL vorbei Richtung Leerstetten fährt, dann kann man sich an der im Jahr 1997 zwischen Straße und Radweg gepflanzten Lindenallee erfreuen. Am Ortseingang stehen dann die Jubilare: die 1911 im Auftrag der Gemeinde von dem Gärtner und Wirt Karl Rometsch gepflanzten drei Linden. Wie uns Botaniker sagten handelt es sich dabei um die alte Sorte der Winterlinde (Tilia cordata).
(Die Eichenallee an der RH1 von Leerstetten nach Großschwarzenlohe wurde bereits 1988 gepflanzt)

Linden am Ende der Lindenallee

 

Die "Drei Linden" in Leerstetten

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