Schwand

Vorbereitung




Der Abfallcontainer steht bereit:


Das erste Gerüst steht:

Fassade


Risse im Mauerwerk - und wie sie behoben wurden:



Zimmererarbeiten


So zeigte sich der bestehende Dachstuhl bei genauerer Betrachtung:

 Ehemals kraftschlüssige Verbindungen klafften auseinander:


Dachdecker



Das alte Dach wird abgedeckt, die alten Dachgauben werden ausgebaut:



Das neue Dach wird gedeckt:




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Die Kirchenweihe


Die Kirchenweihe erfolgte durch Diözesanbischof Dr. Alois Brems.









Kirchenzentrum



Katholische Kirche:

 

Kirchenzentrum zur heiligsten Dreifaltigkeit

 

Luftbild von Hajo Dietz vom 8.7.2010

 

Auf dem Luftbild von Hajo Dietz, NürnbergLuftbild, kann man die Geschlossenheit dieses Kirchenzentrums erkennen, das dem Besucher - egal welchen Teil davon er besucht - ein ganz besonderes Raumgefühl vermittelt. Es besteht aus der Kirche, die zusammen mit der Mesnerwohnung, dem Büro des Gemeindereferenten, dem Glockenturm, der Aussegnungshalle und dem Pfarrsaal den Innenhof mit dem Brunnen umschließt. Komplettiert wird das Ensemble durch die Altenwohnanlage und das 2003/2004 erbaute Jugendheim. Zum Kirchenzentrum gehört auch der Friedhof.

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Kirchenausstattung


Kirchenausstattung

Wenn man den Kirchenraum betritt wird der Blick automatisch auf das große Kruzifix gelenkt.
 Der Innenraum an einem Frühlingsmorgen
 
 
Das Kruzifix


Die 210 cm hohe Figur ist aus Holz geschnitzt, polychrom gefasst und die Fassung ist craqueliert.
Das Kruzifix wurde wohl 1979 von Pfarrer Spies für die 1978 eingeweihte Kirche in Südtirol erworben. Es ist eine monumentale Figur im Stil der Spätgotik. Vorbilder sind Werke von Hans Leinberger. Expressiv ist das stark bewegte, eng über die Hüften geführte Lendentuch. Deutlich ausgearbeitet ist der Rippenbogen. Die Arme sind weit nach außen gestreckt.
 
Wenn wir uns dann im Kirchenraum umsehen, finden wir weitere Kunstwerke:

Die Krönung Mariens,
die hl. Madl,
Eine Marienstatue,
einen Auferstehungschristus,
eine Herz-Jesu_Staue und
einen Kreuzweg.

Johanneskirche

Die Johanneskirche

Kirchenansicht von Norden




eine unendliche Baugeschichte

 

Seit Jahrhunderten schon prägt die trutzige Johanneskirche oberhalb des ehemaligen Ortskerns von Schwand das Gesicht der Gemeinde genauso wie die Pfarrer und Mesner die Bewohner (s. Schule). Im Jahr 1186 wurde von Bischof Otto in Schwand eine Filialkirche der Nachbarpfarrei Roth geweiht. Es war eine Holzkirche, die abgerissen wurde, als sie baufällig und zu klein geworden war. Um 1450 entstand eine spätgotische Wehrkirche aus Sandsteinen.

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