Schwand

Obere Mühle

 

Das Mühlenanwesen als Luftbild
Boxlohe 9Mühlenanwesen; Mühlengebäude, Ziegelsteinbau, bez. 1900. (Fl.Nr. 30)

Hausname:

1350 bis 1400 "Obermühle"

(lt. Wachter im Urbar der Burggrafen von Nürnberg);

seit 1591 häufig "Muscatmühle"

nach Hermann Muscat, der die Mühle 1591 erwarb und umgestaltete

"Messinghammer"
 
gelegentlich auch "Golthammer"

als Einrichtung Muscats genannt.

Rednitzhembacher Straße 5

Nord-Ost Ansicht

Situation: Das repräsentativ angelegte, erdgeschossige Bauernhaus mit steilem Satteldach steht giebelständig nach Norden zur Straße. Rückwärtig befindet sich der Rest einer eingestürzten Scheune mit Keller im heute deutlich verkleinerten Hofraum. Das Haus, dessen Fassadenflucht auf die Straßenbebauung abgestimmt ist, nimmt mit seinen dekorativen und durchdachten Schmuckformen eine besondere Stellung in der Architektur der Umgebung ein, da sich dort kein vergleichbar aufwendig gestaltetes Bauernhaus findet. Es ist daher ein unverzichtbares Denkmal im architektonischen, sozialhistorischen und städtebaulichen Sinn.

Johann Spies




Erinnerung an unseren ersten katholischen Pfarrer in Schwand, Johann Spies

Es gab zwar schon einmal eigene katholische Pfarrer in Schwand, Wolfgang Schweicker (1502 – 1505), Johann Schmutzer (1505) und Konrad Scheid (1505 – 1518), aber für uns ist Johann Spies der Erste.

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Geschichtliche Entwicklung


Waltraud Freytag
 
Die geschichtliche Entwicklung der Marktgemeinde Schwand unter Berücksichtigung der Kirche bis zum 20. Jahrhundert.
 
Facharbeit im Leistungskurs Geschichte am Gymnasium Roth.

Veröffentlicht 1982 in der Ausgabe Nr. 1 der "Heimatkundlichen Streifzüge" - einer Schriftenreihe des Landkreises Roth
 
Inhaltsverzeichnis


Vorbemerkung

Rednitzhembacher Straße 15



Ortsteil Schwand
 
 Erdgeschossiges Kleinhaus, verputztes Fachwerk, 1. Hälfte 19. Jh. (Fl.Nr. 114)
 
 
Hausname: "Taglöhnerhaus"


 

Allersberger Straße 1




 
Allersberger Straße 1. Zugehörig große Scheune mit Fachwerk, bez. 1849. (Fl. Nr. 43)
 


 

Traumühlweg 17



Ortsteil Schwand

Traumühlweg 17




Ehemaliges Mühlengehöft, geblieben ist nur das Wohnhaus, ein erdgeschossiger, verputzter Steilsatteldachbau aus der Mitte des 19.Jh.

Nürnberger Straße 15

 
Nürnberger Straße 15.





Wohnhaus, zweigeschossiger Mansarddachbau mit Aufzugserker, Ende 18. Jh. (Fl. Nr. 9)
 
 
 
Situation:
Das zweigeschossige Haus steht innerhalb einer nahezu geschlossenen Häuserfront von weiteren Baudenkmälern in der Nürnberger Straße.  Auf dem Katasterplan von 1820 ist es mit Nr. 6 gekennzeichnet. Es erscheint aus städtebaulicher Sicht an dieser Stelle unverzichtbar, da es auf seine Umgebung bezogen ist. Historisch dominierte es die bauliche Situation, da sich die zweigeschossige Bauweise markant von den ehemals erdgeschossigen Bauten der Umgebung unterschied. Rückwärtig gehört ein kleiner, modern überformter  Hof zu dem Anwesen. Es handelt sich um ein wichtiges städtebauliches und sozialhistorisches Denkmal.
 

Kameradschaftsverein Schwand





Kriegervereine

Ein Kriegerverein (auch Veteranen- und Soldaten, Kameraden- und Reservistenverein) ist eine in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisierte Gemeinschaft. Sie widmet sich der Betreuung der Kriegsgräberfürsorge, der Fürsorge von Kriegsopfern und Hinterbliebenen, der Errichtung von Kriegerdenkmälern und Gedenkstätten sowie der Reservistenbetreuung.

Bayerischer Soldatenbund 1874 e. V.

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Album Merkenschlager

 

Poesie-Album

Poesiealbum der Margarete Lades (1882)

Das Deckblatt des Poesiealbums

 

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