Johanneskirche

Renovierung 2017



... eigentlich sollte ja nur ein neuer - behindertengerechter - Zugang zur Kirche von Norden her geschaffen werden. Aber dann ...

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Renovierung 2018


Renovierungsarbeiten 2018

Nach den Außenwänden und dem Dach wurde 2018 der Innenraum und die Ausstattung renoviert, neu gestrichen:


und so erstrahlt die Kirche jetzt wieder im ursprünglichen Glanz.

Kirchengemeinde um 1500


DIE KIRCHE ZU SCHWAND

Die Geschichte der Kirchengemeinde in der Zeit von ca. 1450 bis 1550

Das Schwander Gotteshaus hat eine ebenso bewegte Geschichte hinter sich wie die Kirchengemeinde. Diese wurde auch immer wieder durch kriegerische Ereignisse geprägt. Im Jahr 1186 - so wird uns berichtet - wurde von Bischof Otto ein Gotteshaus geweiht. Es findet sich aber zunächst kein sicherer Hinweis auf das Patrozinium, d.h. welchem Heiligen die Kirche geweiht worden ist.

Jahrhundertelang war Schwand eine Filiale der Nachbarpfarrei Roth mit eigener Kirche, in der die Kapläne des Rother Pfarrers allwöchentlich Frühmessen hielten. Im Jahr 1468 stiftete der Nürnberger Patrizier Wilhelm von Löffelholz ein „Frühmeßbenefizium“. Er war damals Pfandinhaber und Richter von Schwand. Als Frühmesser war Adam Flock tätig.
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Chronik 1450 - 1550

       
Jahr Name Ort

Posaunenchor Schwand

100 Jahre Posaunenchor Schwand

Im Jahre 2012 feierte der Posaunenchor Schwand sein hundertjähriges Bestehen. Anlässlich der Jubiläumsfeier im Oktober 2012 hielt Dr. Reinhard Stinzendörfer, langjähriger Bläser im Posaunenchor Schwand, einen Festvortrag, dessen ersten Teil wir hier veröffentlichen.

Gemäß seiner Grundannahme, dass die Gründung des Posaunenchores in Schwand und seine im Vergleich zu anderen Chören eigenständige Entwicklung nicht ohne Berücksichtigung der damals maßgeblichen örtlichen Bestimmungsfaktoren zu erfassen ist, beginnt der gebürtige Schwander mit einer ausführlichen Darstellung der damaligen Gegebenheiten.

Der Markt Schwand: Die Ortsentwicklung 1900 – 1914



Als weitere Einführung können Sie jetzt die Fortsetzung mit einer Ergänzung des ersten Teils lesen:

Kulturelles Leben und Brauchtum im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts

und dazu die aktuelle Ergänzung: Profanes und christliches Brauchtum
 

Die Pfarrer der Johanneskirche



Die Pfarrer der Johanneskirche in Schwand

Johannesfriedhof


Der Friedhof in Schwand






Beim Betreten des Friedhofes bietet sich uns im Umherblicken ein eigenartiges Stimmungsbild. Wir begegnen dem Geist der Romantik, der sich in einigen hervortretenden und auffallenden Grabmonumenten in klassizistischem Kunststil und erst recht in Gedenktafeln mit rührenden, empfindsamen Inschriften verewigt hat. Eine trauernde Frauengestalt aus Stein in Lebensgröße, in griechischem Gewand an ein Grab aus Findlingen gelehnt, allerdings aus neuerer Zeit von 1912, bestärkt den Gesamteindruck.

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