Prägende Gebäude

Furth 5

Ortsteil Furth

 

Giebel mit Hof

Haus Nr. 5.

Bauernhaus,
erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel, bezogen 1807. (Fl. Nr. 813)

Hausname:

"Schredl", laut Grund- und Lagerbuch, 1886. Der Name geht zurück auf den Vorgängerhof mit anderer Lage (nach Aussage der. Eigentümerin zwischen Haus Nr. 4 und Haus Nr. 6 gelegen). Dafür spricht, daß kein Eigentümer dieses Hofs Schröder oder Schredl hieß. Schon seit der Erbauung ist hier eine Familie Meier dokumentiert, von der die Eigentümerin eine direkte Nachfahrin ist.

Furth 2

Ortsteil Furth

 

Fachwerkscheune

 

Haus Nr. 2.

Zugehörige Fachwerkscheune von 1902 und Backofen von 1956. (Fl. Nr. 797)

Hausname: Im Grund- und Lagerbuch wird als Hausname "hanla" festgehalten.

Das ist der einzige bis heute tradierte Hausname in Furth. Er wird aber, nach einer Lautverschiebung, "haaler" genannt. Für den Hausnamen gibt es aber nur noch einen einzigen Gewährsmann (Stand 1995).

 

Situation: Der Hof mit den oben genannten Nebengebäuden befindet sich am westlichen Ortseingang von Furth, wenn man Furth, von Schwand her kommend, anfährt. Die Scheune und der Backofen entstammen landwirtschaftlichen Umorganisationsphasen und befinden sich heute in einer modern überformten Umgebung.

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Furth 1

Ortsteil Furth

 

Furth 1 Ostgiebel

 

Haus Nr. 1.

Ehemaliges Bauernhaus, Erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkgiebel,

bezogen 1794 / 1808. (Fl.Nr. 792)

Hausname: Im Grund- und Lagerbuch wird als Hausname: "Jager" aufgeführt.

Situation: Das Gebäude steht am westlichen Ortseingang von Furth, im Spitz der Wegegabelung der alten Straßen nach Schwand „In der Alting" und dem „Lohweg". Dort nimmt es eine wichtige städtebauliche Stellung ein, die es unverzichtbar macht. Der ehemalige Hof hat keine Nebengebäude mehr, dennoch hat er sein sozialgeschichtlich wie volkskundlich interessantes Gepräge am Hauptgebäude nicht verloren, da es noch den bäuerlichen Ursprung darstellt.

Büttelhaus

Ortsteil Schwand

früher Haus Nr. 74 und 75 Büttelhaus vom Marktplatz aus

heute Nürnberger Straße 1.

Das ehemalige Büttelhaus,

Satteldach, Obergeschoß Fachwerk, 17. Jh. (wohl 1686 - Fl.Nr. 126 Gemarkung Schwand)

Hausname: "Büttelhaus",


von den Anwohnern auch als

Tag`ler-Haus

(Taglöhnerhaus) bezeichnet.

Hier wohnte einst der Amtsknecht = Henker; im südlichen Erdgeschoß war das Gefängnis, im nördlichen das Badehaus.

Taverne zum Schwan



Ortsteil Schwand

Zeichnung

Erbtaverne zum Schwan,


stattlicher Giebelbau, Obergeschoß und Giebel reiches Zierfachwerk,17.Jh.

Hausname:

Die Erbschankstätte, Erbschenke oder Erbtaverne "Zum Schwan"; häufig kurz "Schwan" genannt. Gelegentlich wird es auch als "Breuer" bezeichnet, was sich wohl auf die ehemalige Brauerei bezieht. Die Bezeichnungen Erbschenke etc. dokumentieren ein Erblehen mit aufrechterhaltenen landesherrlichen Rechten. Sie tauchen bereits in den Quellen der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts auf.

Rose

Ortsteil Schwand

Rosengasse 1.

Rose als Gemälde

Gasthaus,

erdgeschossiger Sandsteinquaderbau,

errichtet 1859.

 

Hausname: "Gasthof zur Rose"; nimmt wohl Bezug auf die "Rosengasse"

seit 2000 "La Rosa"

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Pino

Ortsteil Leerstetten

Hauptstraße 16.

Gasthaus,

erdgeschossiger Sandsteinquaderbau, Fachwerkgiebel, Anfang 18. Jh.

  • BeschreibungHausname: einst:      

    Gasthaus "Jägersruh"; war einmal Treffpunkt der Jäger,

    heute:        Pizzeria Pino
    Das Haus steht giebelständig im Zentrum von Leerstetten an der Hauptstraße. Zugleich bildete es einst und auch heute wieder - den südlichen Abschluss des Dorfplatzes, der vom Gemeindehaus und der ehemaligen Schule auf den anderen Seiten umsäumt wird. Gegenüber befindet sich die Ortskirche Peter und Paul. Gemeinsam mit den genannten Gebäuden ist es ein wichtiges städtebauliches und sozialhistorisches Denkmal, das die dörfliche und soziokulturelle Struktur bewahrt hat.
  •  
  • Vom Kirchturm aus gesehen - noch vor der Renovierung

Kulturscheune

Ein Zentrum für Kunst und Kultur Mitten im Ortsteil Leerstetten

Der Sägerhof


Eine Altenwohnanlage mitten in Schwand



So sah das damals - 1994 -  im Modell aus.

Und das wurde daraus:



1996 wurden die ersten Wohnungen bezogen und schließlich im Februar 1998 die restlichen Arbeiten abgeschlossen.

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Freiberger


Eine alteingesessene Firma mit neuem Gesicht

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