Geschichte und Geschichten

Mittelhembach

 

Ortsteil Mittelhembach

 

Von Osten her gesehen

Ortsteil Holzgut


Der Ortsteil Holzgut

Luftbild von 1980

Ortsteil Harm


 

Harm - vom Kanal her gesehen

Hier finden Sie mit der Zeit Alles, was wir zum Ortsteil Harm zusammentragen konnten:

 

Beschreibung lt. Denkmalkartierung 1995

 

Ortsteil Hagershof


Ortsteil Hagershof 
 
Ansicht vom anderen Kanalufer

Ortsteil Furth

 

Furth

Vom Hembach aus gesehen

Geschichte und Geschichten mehr

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Denkmalkartierung 1995

Leerstetten:

 

Ortsansicht von Osten

 

Auszug aus der Denkmalkartierung von 1995

erstellt durch Hermann Schubach M.A.

 

Chronik von Leerstetten

Chronik des Ortsteiles Leerstetten

 

Der Name des Ortes lässt auf eine frühe Ansiedlung schließen. In germanischer Zeit heißt „Lar" einfach Ort - und Larenstetten würde demnach Dorfstätte bedeuten. Dass der Ursprung des Ortes so weit zurückreicht, zeigt die Geschichte des Ortes.

 

Chronik von Harm


Chronik von Harm - Tabellarisch

1345

Harm wird als zu Pfaffenhofen gehörig erwähnt, der Mutterkirche von Schwand

1504

Harm wird als nürnbergerisch bezeichnet

1530

Der Markgraf von Ansbach erwirbt einen Teil von Harm

1623

In Harm werden 7 Herdstätten gezählt, 3 märkgräfliche und 4 den Löffelholz zu Nürnberg gehörende

1632

5 Höfe und 2 Gütlein abgebrannt

1660

Exulanten beginnen mit dem Wiederaufbau

1783

8 Häuser werden mit 8 Familien und 40 Seelen gezählt.

1792

Denkmalkartierung


 


Harm

 

Auszug aus der Denkmalkartierung:

erstellt durch M.A. Hermann Schubach

 

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Geschichte von Hagershof


Geschichte - Chronik des Ortsteils Hagershof:

Erstmals werden 1623 zwei Herdstellen genannt. Ein Bauer war Pfarrbauer, denn der Lehensherr war der Pfarrer zu Schwand. Auch der 30-jährige Krieg ging nicht spurlos an dem Ort vorüber. 1652 werden wieder zwei Bauern genannt. 1783 werden in 4 Häusern 20 Seelen gezählt.

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