Kriegerdenkmal Schwand

Kriegerdenkmale


13.  Markt Schwanstetten

       Kriegerdenkmäler finden wir in den Hauptorten Leerstetten und Schwand. Das erhaltene Aktenmaterial über die Zeit der beiden Weltkriege ist äußerst karg. Auskunft über die Stimmung in Leerstetten und Schwand während des Ersten Weltkrieges geben uns die Kriegschroniken der damaligen Pfarrer. Im Zweiten Weltkrieg führte der Schwander Pfarrer Georg Rusam ein Kriegstagebuch, in dem die örtlichen Vorkommnisse festgehalten wurden.
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Renovierung 2001

Renovierung 2001

Das Denkmal war etwas in die Jahre gekommen und so entstand die Idee es mit Hilfe des Bauhofes "denkmalwürdiger" Umzugestalten.

Die Bilder sind einer Zusammenstellung des damaligen Bürgermeisters Dietmar Koltzenburg entnommen.


















Der Umzug


Der "Umzug" 1965

da die Straße dem wachsenden Verkehr angepasst werden sollte, musste das Kriegerdenkmal seinen angestammten Platz am Marktplatz verlassen.




Kameradschaftsverein Schwand





Kriegervereine

Ein Kriegerverein (auch Veteranen- und Soldaten, Kameraden- und Reservistenverein) ist eine in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisierte Gemeinschaft. Sie widmet sich der Betreuung der Kriegsgräberfürsorge, der Fürsorge von Kriegsopfern und Hinterbliebenen, der Errichtung von Kriegerdenkmälern und Gedenkstätten sowie der Reservistenbetreuung.

Bayerischer Soldatenbund 1874 e. V.

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Gedenkinschriften

 

Schrifttafeln:

 

1870/71 - in der Johanneskirche:

 

Inschrift 70/71 in der Kirche

 

Tafel 1914/18 (links auf dem Sockel):

 

Tafel 1914/18

 

Plan des Kriegerdenkmals


Die genehmigten Pläne von 1921

 

Kolorierte Ansicht

 

Lageplan M = 1 : 500:

 

Lageplan 1 : 500

 

Seitenansicht:

 

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal

der Kirchengemeinde Schwand

Kriegerdenkmal am aktuellen Standort

1919 spendeten viele der aus dem I. Weltkrieg Heimgekehrten und ihre Angehörigen für ein neu zu errichtendes Kriegerdenkmal. Es erhielt zunächst einen Standort am Marktplatz. Am 10.07.1921 wurde das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht.

Infolge von Straßenbauarbeiten musste das Denkmal am alten Standort weichen. Zum Volkstrauertag des Jahres 1965 konnte dann am neuen Standort oberhalb der Schule (im ehemaligen Schulgarten) der Gefallenen, Verstorbenen und Vermissten gedacht werden. 

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