Personen und Persönlichkeiten

Thomas Beutler


Zum ersten Todestag unseres zweiten Pfarrers hier in der Kirche zur heiligsten Dreifaltigkeit in Schwand möchte ich versuchen einen ganz speziellen Nachruf zu gestalten:

 
 
Auszug aus dem Requiem am 20. April 2016 in St. Helena, Neumarkt:
 

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Johann Spies




Erinnerung an unseren ersten katholischen Pfarrer in Schwand, Johann Spies

Es gab zwar schon einmal eigene katholische Pfarrer in Schwand, Wolfgang Schweicker (1502 – 1505), Johann Schmutzer (1505) und Konrad Scheid (1505 – 1518), aber für uns ist Johann Spies der Erste.

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Karl Burkert von Gerd Berghofer

„Ein höher honoriertes Gedicht wurde wahrscheinlich noch niemals geschrieben“(Karl Burkert)

Skizze eines Heimatdichters in der NS-Zeit

von Gerd Berghofer
 

Pfarrer Georg Rusam


Mein Lebenslauf

Georg R u s a m

Pfarrer i.R, Nürnberg, Thumenberger Weg 93, gest. 23. April 1988
 
 

Hans Volkert

Karl Burkert

 

Karl Burkert als Leutnant im 1. Weltkrieg

als Leutnant im 1. Weltkrieg





Schriftsteller und Pädagoge (1884 - 1979)

 

geboren am 28. Januar 1884 in der Königsstraße 17 in Schwabach

aufgezogen bis 1890 von der Großmutter Grete Dimlich in Büchenbach

von 1890 bis 1892 lebte er zusammen mit seinen Eltern in Schwabach,

Elisabeth Engelhardt

 

         Schriftstellerin und Malerin

         geb. 1925 in Leerstetten
          (1925  -  08.08.1978)


          Werke:

  • Feuer heilt, Roman 1964
  • Johanna geht, Erzählungen, 1972
  • Ein deutsches Dorf in Bayern, Roman 1974

 

Simon Premser - der Blinde von Schwand

 

Der BäckerSeit 1754 läutet die Premserglocke über das Hembachtal und die stillen Wälder und lässt die Erinnerung an jenen „Blinden von Schwand“ weiterleben, dessen Schicksal uns noch heute anrührt:

 

Am 18. August 1681 in Schwimbach geboren erlernte er das Bäckerhandwerk und kam als mittelloser Geselle 1704 nach Schwand. Als vorwärtsstrebendem jungen Mann war es ihm gelungen, sich durch Fleiß, Ehrlichkeit und Sparsamkeit emporzuarbeiten. Als er 1708 die Metzgerstochter Anna Maria Treiber aus Offenbau ehelichte, konnte sich das junge Paar wohl auch durch die Mitgift der Braut die Bäckerei seines Meisters samt Haus käuflich erwerben. Von Anna Maria wird berichtet, dass sie als Ehegesponsin durch ihre Emsigkeit und Sparsamkeit die Schränke und Truhen noch mehr füllen half. Inzwischen selbst Meister geworden, hatte er eine glückliche Hand, das Geschäft ging gut, so dass er zu Wohlstand und Ansehen unter den Leuten kam.